Krankenhauskeime sind die Top-Killer – nicht EHEC

Geschrieben von: Redaktion   
16. Juni,
2011

Was für eine Panikmache – EHEC, erst Gurken, dann Tomaten und sowieso der Salat, ach nö ja jetzt sind es die Sprossen! Gemüsebauern in ganz Europa werden in den Ruin getrieben und der Steuerzahler darf dann wieder mit 210 Millionen Euro einspringen. Und das alles wegen – bitte entschuldigen sie – 40 Toten! Ja 40 Tote zu viel. Aber was sagen sie zu den 15000 Toten jährlich in deutschen Krankenhäusern. Und die sterben nicht, weil sie krank, alt oder gebrechlich waren, sondern weil sie sich mit resistenten Krankenhauskeimen angesteckt haben. Im Krankenhaus selbstredend! Aber für die deutsche Presse ist EHEC die neue Seuche die ganz Europa ausrotten wird.


An dieser Stelle lassen wir wieder einmal Volker Pispers zu Wort kommen.


Besser kann man die Situation in Deutschland nicht erklären.

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Deutsche Telekom hostet braunes Gedankengut

Geschrieben von: Redaktion   
4. Mai,
2011

[Update 06.05.2011] Auch die ALL-INKL.COM/Neue Medien Münnich erbringt sehr gerne Leistungen für die rechte Szene. Und sogar noch für schon verbotende Organisationen (wie die Mecklenburgische Aktionsfront, 20.05.2009). Hier einzusehen unter der IP-Nummer 85.13.129.252, wo auch noch andere rechte Seiten gehostet werden.

Die Deutsche Telekom AG hostet mittels ihrer Firmenkundentochter T-Systems Enterprise Services GmbH braunes Gedankengut. Die Internetseiten des Matthias Faust (NPD) aus Bremen und die Rostocker Nationalen Sozialisten werden beide auf dem Server 1000518.uni-serv.de unter der IP-Nummer 94.100.240.25 der Deutschen Telekom gehostet.

Deutsche Telekom

Einige Inhalte beiden Internetseiten verstoßen eindeutig gegen die Geschäftsbedingungen der Deutschen Telekom AG „Homepage & Shop“ unter Punkt 4.1b (3 Anstrich)

dürfen keine Informationen mit rechts- oder sittenwidrigen Inhalten übermittelt oder in das Internet eingestellt werden und es darf nicht auf solche Informationen hingewiesen werden. Dazu zählen vor allem Informationen, die im Sinne der §§ 130, 130a und 131 StGB der Volksverhetzung dienen …

Der Deutschen Telekom scheint es mittlerweile EGAL zu sein, woher das Geld für ihre Aktionäre kommt. Und den Aktionären wahrscheinlich auch, Hauptsache die Rendite stimmt.

Auch der nächste Branchenprimus die 1&1 Internet AG nimmt sehr gerne Geld aus rechten Kreisen um seine Aktionäre zufrieden zu stellen. Unter der IP-Nummer 212.227.158.35 werden dort durch die NPD gleich 10 Internetseiten gehostet. Dort unter anderem auch der NPD-Materialdienst wo rechte Gesinnungsgenossen gleich haufenweise Infomaterial und Kleingeschenke bestellen können. Weitere rechte de-Domänen wie npd-havel-nuthe, npd-thueringen, ring-nationaler-frauen, npd-wartburgkreis, npd-weimar, npd-erfurt, nationales-forum-rheinland, npd-regensburg und npd-sachsen-anhalt werden hier gehostet. Und auch unter der IP-Nummer 213.165.94.254 laufen richtig große rechte Internetseiten: partei.npd, aktuell-npd, npd.net

(Dank für die Info an Jürgen F. )

Der nächste deutsche Provider der mit solchen Seiten auffällt ist die Host Europe GmbH. Unter der IP-Nummer 80.246.51.158 laufen hier Internetseiten wie udo-pastoers, npd-fraktion-mv, npd-mv, stefan-koester und die berüchtigte Schulhof-CD.
Auch die HETZNER Online AG ist hier mit von der Partie. Unter der IP-Nummer 178.63.68.198 finden sich Internetseiten wie npd-bayern, bayerntag.npd-bayern, hildesheimer-widerstand, npd-niedersachsen, npdfrankfurt, npd-hessen und auslaender-stopp.

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Ungarn – die neuen Neonazis der EU

Geschrieben von: Redaktion   
22. April,
2011

ungarische NeonazisUngarische Neonazis

In Ungarn musste das Rote Kreuz erstmals Hunderte von Roma vor ungarischen Rechtsradikalen in Sicherheit bringen. Und das ist erst der Anfang. Rechtsradikales Gedankengut, Judenverfolgung, Rassenhass, Verehrung von Nazikollabaroteuren, dass alles scheint in Ungarn Staatsreligion zu werden. Und die EU, die sich gerade in Lybien für „Demokratie“, ach nee das war Öl, einsetzt, scheint völlig apathisch zu zusehen. Der neue Neofaschismus in Ungarn wird der Gradmesser für den Demokratiegedanken in Europa. Zumindest das ungarische Mediengesetz wurde in Deutschland schon mal als „Eine Gefahr für die Demokratie“ eingeschätzt. Ungarn steuert im heutigen Europa geradewegs zurück in nationale Strukturen, wo wieder selbsternannte Bürgerwehren unter dem Beifall der Bevölkerung Minderheiten jagen und verfolgen. Ungarn steht wegen seiner Verfassungsreform in der Kritik. Das Parlament in Budapest hatte Mitte April die umstrittene neue Verfassung gebilligt, die Kritikern zufolge die Macht der rechtsnationalen Regierungspartei Fidesz festigt und Nachfolgeregierungen handlungsunfähig machen kann. Ungarn wird zur Schande für die demokratische EU und sie schaut auch noch tatenlos zu.
Und wir Deutsche machen uns Gedanken über den EU-Beitritt der Türkei – verkehrte Welt!

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Wer hoch fliegt, wird tief fallen

Geschrieben von: Redaktion   
21. April,
2011

Was war die Silvana Koch-Mehrin scharf auf die Medien. Ihren Babybauch zeigte sie freizügig der Stern-Kamera. Ihren Wahlkampf für das Europaparlament zeigte sie dem Fernsehen. Jetzt tauchen Plagiatvorwürfe ihrer Doktorarbeit auf. Was uns gar nicht wundert. Denn auch im Europaparlament lässt sie schon gerne mal andere die Arbeit machen.


Also warum sollte das bei ihrer Doktorarbeit jetzt anders gewesen sein. Die FDP hat wirklich sehr schöne Schaumschläger in ihrer Partei, allen voran die Westerwelle, der Brüderle und jetzt die Koch-Mehrin. Gut das diese Partei, jetzt bei < 4% liegt. Eine Partei auf die Deutschland getrost verzichten kann.

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Verteidigung der Freiheit in Lybien?

Geschrieben von: Redaktion   
29. März,
2011

nicht Leute – ÖL!

Lybien, Lybien – da war doch was? Ach ja, das Benzin an meiner Tankstelle wird aus lybischen Öl hergestellt. Und in Lybien ist jetzt Bürgerkrieg. Ein Teil der Bevölkerung möchte jetzt nicht mehr, von Muammar al-Gaddafi, der seit 40 Jahren an der Macht ist, regiert werden. So weit so gut. Jetzt will der Gaddafi aber nicht freiwillig abtreten und so hat es zwischen Aufständischen und Regierungstruppen bereits viele Tote gegeben. Das ist grundsätzlich zu verurteilen! Aber das ist keine Legitimation für andere Staaten, dort militärisch einzugreifen. USA, Frankreich und England (in Deutschland ist gerade Wahljahr, da kommt so was nicht gut an bei den Leuten) interessiert das natürlich wenig. Hier will ein Volk Freiheit und Demokratie und da muss man doch ganz uneigennützig eingreifen. Und einen „Völkermord“ verhindern!
Wo waren diese drei Staaten bloß, als im Kongo, in Ruanda, in Somalia Bürgerkriege und Völkermorde stattfanden. Wo waren da ihre Flugzeuge und ihre Willensbekundungen für Freiheit und Demokratie?

 
Nein, in Lybien geht einzig und allein um Öl. Und die dortigen Ölreserven werden sogar schon unter den Beteiligten ausländischen Mächten aufgeteilt. Zitat der FAZ:
 

Um über die Lage in Libyen und die Zukunft des Landes zu sprechen, kommen in London die Außenminister von über 35 Staaten zusammen. An der Konferenz nehmen auch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der Präsident der Afrikanischen Union, Jean Ping, sowie Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen teil. Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) reist nach London. Ob Vertreter der Aufständischen teilnehmen, war unklar.

Wieso sollten auch Vertreter der Aufständischen dort teilnehmen. Es ist nicht vorgesehen, die dortigen Ölreserven in ihre Hände zu geben. Die NATO-Kriegskoalition hat erstes ökonomisches Kriegsziel erreicht! Die Ölanlagen in Brega sind endlich erobert. Die New Yorker Zeitung “Black Star News” brachte soeben kurz hintereinander zwei Artikel mit den Titeln “Libyscher Krieg: Imperialismus einfach und simpel” sowie “Der illegale libysche Öl-Kreuzzug der NATO“. Die traditionsreiche Zeitung der New Yorker Black Community “New York Amsterdam News” veröffentlichte einen Artikel von Molefi Kete Asante, in dem erklärt wurde, das Gaddafi immer da war, wenn Afrika ihn brauchte, und der dazu aufruft, dass Afrika sich nun an der Seite der legitimen Regierung von Libyen und des libyschen Volks stellen sollte.

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JOOP und KAULITZ – diese Flachzangen

Geschrieben von: Redaktion   
15. Dezember,
2010

Genau, Meinungsfreiheit ist total Asche und das Internet gehört sowieso abgeschaltet! :vogel:


 

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Der depperte Seehofer

Geschrieben von: Redaktion   
14. Dezember,
2010

Horst Seehofer ist Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der CSU!! DER ist also in Bayern der Beste?! Der Mann war Gesundheitsminister und Minister für Verbraucherschutz!

Und kann nicht mal eine siebenstellige Zahl vorlesen! :vogel:

Der angerichtete Schaden bei der Bayern LB beziffert eine zehnstellige Zahl! Jetzt ist uns auch klar, warum das für Seehofer überhaupt kein Problem darstellt!


 

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[Update] Adlige Afghanistanshow

Geschrieben von: Redaktion   
13. Dezember,
2010

Showgehabe

Die deutsche heimische Wehrkratftzersetzung, was den Afghanistankrieg angeht, muss unter Aufbietung aller Guttenzwerge aufgehalten werden. Und schwups, sind der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, gemeinsam mit seiner Ehefrau Stephanie zu einem Überraschungsbesuch in Afghanistan eingetroffen. Im Gepäck haben sie den gnadenlosesten aller deutschen Enthüllungsjournalisten, Johannes B. Kerner. Ob die deutschen Soldaten jetzt wohl die Geflügelwurst von Gutfried fressen müssen? :kotz:
Der heimliche Kanzlerkandidat Gutenberg hätte gut daran getan, ohne Gepäck zu reisen. Wir glauben kaum das bei der Truppe in Afghanistan Kindesmissbrauch ein Alltagsthema ist. Vielleicht aber müssen die Soldaten auch per Tagesbefehl, einen Teil ihres Soldes, für den Verein „Innocence in Danger“ spenden. Seien wir doch mal ehrlich, Kriegsgerät hätte sich Frau Guttenberg auch in einer bundesdeutschen Kaserne anschauen können. Johannes B.Kerner, jedenfalls, wird den deutschen Küchenbullen mal zeigen, was man mit Gutfriedwurst in einer Gulaschkanone so alles zaubern kann. Warum hat der eigentlich nicht seine Frau Britta mitgenommen? Stefanie und Britta hätten doch mal, selbstverständlich landestypisch in Burka gekleidet, in den Filialen von Gucci und Prada in Massa el Sharif shoppen gehen können. „Wirtschaft ankurbeln“ nennt man das heute!
Unsere Politzwerge verkommen immer mehr zu reinen Showgestalten. Zu Hause absolut substanzlos, aber im Ausland einen auf dicke Hose machen. :vogel:

Anstatt hier immer wieder Steuergelder zu verschwenden, sollte Herr Guttenberg die Truppe aus Afghanistan abziehen! Bundeswehr raus aus Afghanistan!

P.S. Vielleicht sollte die nächste „Wetten dass“-Sendung mal aus dem afghanischen Kundus kommen. Also ehrlich, unsere deutschen Soldaten sind so gut ausgerüstet, die können auch ordentlich mal auf die Schnauze fliegen, da passiert nichts. Das sind ganz harte Jungs! Und wenn doch, könnte der smarte Guttenberg die Trauerrede ja auch gleich vor Ort halten. :amen:

[Update 14.12.2010] Ha, ha wie wir gerade bemerkt haben, die ganze Geschichte hat Georg Schramm ja schon im Jahre 2009 vorhergesagt! Ab Minute 7:00! :clap:


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Zankapfel Brennelementesteuer

Geschrieben von: Redaktion   
25. November,
2010

Zankapfel

Um gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, dieser Zankapfel war von Anfang an durch die schwarz-gelbe Regierung eingeplant. Wenn die Bundesländer notgedrungen, durch ihre schlechte Haushaltslagen, jetzt die Brennelementesteuer ablehnen, dann kann sich die Bundesregierung hinstellen uns sagen: „Da können wir jetzt aber gar nichts für“. Und der Atomlobby wird wieder einmal auf Kosten des Steuerzahlers eine Steuergeschenk gemacht. Dabei wäre verantwortungsbewusstes Regieren so einfach. Es hätte halt für das Steuerpaket ein einfacher Satz genügt.

Die zu zahlende Brennelementesteuer darf durch den Energieerzeuger nicht als Betriebsausgaben steuerlich abgesetzt werden.

Schon wäre die Kuh vom Eis. Die Bundesländer müssten nicht um ihre Steuereinnahmen fürchten und die Energiererzeuger würden wenigstens einen kleinen Obolus für die Atomlaufzeitverlängerungen (und ihre Gewinnmaximierung) bezahlen. Das die Regierenden diesen Satz vergessen haben, lässt nur einen Schluß zu. Die Brennelementesteuer war von Anfang von der Regierung nicht gewollt. Durch diesen eigentlich leicht zu durchschauenden Trick, schiebt die Bundesmerkel und die Westerwelle den schwarzen Peter einfach den Bundesländern zu.

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Ah, die CDU findet Kinderarbeit gut

Geschrieben von: Redaktion   
14. November,
2010

Theodor Elster

Beim Thema Kinderarbeit steht für Theodor Elster (CDU) die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle: Kinderarbeit ist nicht schön, aber günstig. Der Uelzener Landrat lehnte daher in diesem Jahr einen Antrag der Grünen ab, der niedersächsische Landkreis möge keine Produkte aus ausbeuterischer Arbeit erwerben. Kinderarbeit mache Produkte billiger, und das sei ja der „entscheidende Wettbewerbsvorteil“, dozierte der CDU-Mann. Eine Verpflichtung, solche Zustände durch faire Beschaffung zu ändern, sehe er nicht: „So weit kann Bundestreue nicht reichen.“ Allerdings steht Elster mit seiner Meinung keineswegs allein da: Ausgerechnet die EU-Kommission gibt ihm Rückendeckung. So werden Kommunen, die auf faire Beschaffung ihrer Güter setzen, in Brüssel neuerdings als vermeintliche Rechtsbrecher angeprangert. Im Mai verklagte die Kommission die Niederlande deshalb sogar vor dem Europäischen Gerichtshof. Die Provinz Noord-Holland hatte zuvor beschlossen, ihre Kaffeeautomaten nur noch mit fair gehandeltem Kaffee zu bestücken. Die Ausschreibung dazu habe bestimmte Gütesiegel wie Fairtrade bevorzugt, begründete die zuständige Direktion des Binnenmarktkommissars Michel Barnier ihre Klage. Das gehe zu weit. Es dürften allenfalls bestimmte soziale Kriterien gefordert werden. Aber auch da solle man es bitte nicht übertreiben.

Soweit sind wir jetzt schon in der Bundesreuplik und in der EU, das die CDU Kinderarbeit zur Maximierung des Profits gutheisst. Diese Internetseite muss noch viel bekannter werden!


 

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