Archiv für Januar, 2012


Im Jahr 1999 hatte die NATO einen Krieg gegen das kleine Jugoslawien geführt. Angeblich wieder einmal zum Schutz der Zivilbevölkerung. Da es keine handfesten Beweise für Vergehen an der kosovarischen Zivilbevölkerung gab, mußten Beweise erfunden werden.

Dementsprechend berichtete der damalige Kriegsminister Scharping (SPD) von einem Massaker in Rugovo. Dort hätten die serbische Armee sowie „serbische Strafentlassene“ ein Massaker an der Zivilbevölkerung angerichtet. Zum Beweis präsentierte er Fotos, die von einem Oberleutnant der Bundeswehr heimlich gemacht worden seien.

Tatsächlich wurden die Fotos überhaupt nicht „heimlich“ gemacht und stammten auch nicht von einem ominösen Bundeswehroffizier. Die Bilder wurden u. a. von Henning Hensch aus Lütjenburg fotografiert. Der ehemalige Polizist war vor dem Jugoslawien-Krieg als OECD-Beobachter im Kosovo.

Im Interview erklärt er nun, wie das rot-grüne Schröder-Fischer-Regime aus einem militärischen Gefecht zwischen der jugoslawischen Armee und der UCK-Armee in Rugovo ein Massaker an der unbewaffnete Zivilbevölkerung manipulierte und seine Fotos mißbrauchte.

Mit solch frei erfundener, primitiver Stimmungmache wurden die Deutschen gegen die Serben und ihren Präsidenten Milošević aufgebracht. Und die Rechnung war aufgegangen. Wie so oft in ihrer Geschichte glaubten die Deutschen mal wieder mehrheitlich die ihnen aufgetischten Propagandalügen. Unzählige Jugoslawen mußten das mit ihrem Leben bezahlen.

Quelle: Harald Pflueger

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Facebook löscht Seite von Hape Kerkeling

Geschrieben von: Redaktion   
22. Januar,
2012

Der Datenkrake „Facebook“ macht sich zum Handlanger der deutschen gleichmachenden Medien. Hape hatte einen sehr guten Beitrag zur Causa Wulff geschrieben (hier noch einmal der Wortlaut). Sofort wurde sein Profil von Facebook gelöscht.


Ein weiterer Beweis dafür, das hier mit aller Macht von Bild und Co. versucht wird, den Bundespräsidenten zum Rücktritt zu zwingen.
Deutschland verkommt zur Bananenrepublik ala Bild und Co. In Deutschland ist jemand Finanzminister der vergessen hat, das er mal 100.000 Mark von dem Waffenschieber Schreiber angenommen hat.
Holländische Journalisten trauen sich noch investigative Frage auf einer Bundespresseschau zu stellen. An diesem Tag hat der holländische Journalist Rob Savelberg die gesamte anwesende bundesdeutsche Medienmuschpoke inklusive das Merkel ALT aussehen lassen.

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Warum Wulff und nicht die Merkel

Geschrieben von: Redaktion   
20. Januar,
2012

Den Medienhype um den deutschen Bundespräsidenten Wulff wollen wir hier moralisch gar nicht unter die Lupe nehmen. Moralisch ist hier bestimmt einiges zu beanstanden, aber warum Rücktritt? Und warum musste er 400 Fragen veröffentlichen, geschweige denn beantworten? Warum haben sich die Bild und Co. so verbissen. Wegen der „journalistischen“ Aufklärungspflicht ja wohl eher nicht.
Wo war denn die Aufklärungspflicht als das Merkel die 60. Geburtstagsfeier für den Ackermann ausgerichtet hat? Hat die Bild da auch jeden Tag neue pikante Details in ihrem Tittenblatt veröffentlicht? Wurden da auch 400 Fragen gestellt? Warum wohl sind die meisten Akten zum Ackermann-Geburtstag im Kanzleramt nicht mehr auffindbar? Sollte sich die Kanzlerin etwa sogar öffentlich dazu äußern? Wohl kaum.
Die Gästeliste veröffentlichte Merkel zähneknirschend erst nach einem Gerichtsurteil.

Sause für Ackermann im Kanzleramt auf Steuerzahlerkosten: prangte diese Titelzeile etwa auf dem BILD-Titel oder verlangten die Medien gar den Rücktritt der Kanzlerin? Wurde sie mit Fragen bombadiert? Wochenlang? Wurde das Telefonat zwischen Merkel und Fride Springer etwa gelaekt? Wurde Dokumente konsperativ veröffentlicht? Wurde die Firma genannt, die das externe Catering übernommen hatte? Wie hoch beliefen sich die Gesamtkosten des Geburtstagsabend?

Liebe bundesdeutsche Presse,
diese unermüdliche Arbeit, den Bundespräsidenten zum Rücktritt zu schreiben, bringt euer persönliches Waterloo in der Ackermannkanzleramtsaffäre in einem Ausmaß an den Tag, das eure ganzen Druckermaschinen für immer den Geist aufgeben müssten.

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