Archiv für die ‘Mecklenburg-Vorpommern’ Kategorie

Kartoffelrepublik Mecklenburg-Vorpommern

Geschrieben von: Redaktion   
28. März,
2012

Das Tornados über Demonstranten-Camps in Mecklenburg-Vorpommern hinweg donnern dürfen, ist ja nun schon bis in das nördlichste Bundesland vorgedrungen. Und seit Juni 2010 wissen wir ja nun auch, dass der Bundestag lt. Bundesverfassungsgericht für derartige Inlandseinsätze von „Düsenkampfflugzeuge“ keine Zustimmung erteilen muss. Denn es war kein Bundeswehreinsatz im Innern, sondern die Bundeswehr war in Heiligendamm nur als „Amtshilfe“ für die Polizei von Mecklenburg-Vorpommern tätig. Auch wenn nur 2 Überflüge genehmigt waren, in einer Kartoffelrepublik kann man dann auch schon mal 7x ungestraft über Demonstranten hinweg donnern.
Wie heute bekannt wurde, werden jetzt schon Kartoffelacker von der mecklenburgischen Polizei mit Hubschraubern überwacht. 2010 und 2011 kreisten die Hubschrauber der Landespolizei insgesamt 26 Stunden über den Anbaufeldern des AgroBiotechnikumsGroß Lüsewitz. Hinzu kamen 31 Wacheinsätze und 40 Personenkontrollen mit über 200 Einsatzstunden. Gesamtkosten: mehr als 112 000 Euro für den mecklenburgischen Steuerzahler. :head: Das das Pflanzen von Kartoffeln in Mecklenburg-Vorpommern polizeitechnisch überwacht wird, ist ja nun hinlänglich bekannt. Aber diese Wachstumsüberwachung ist neu. Und wenn jetzt jeder Bauer in M/V die polizeitechnische Überwachung seiner Felder beim Innenministerium anfordert, ist das Haushaltsloch im Schweriner Schloß bald so groß, das darin ganz Mecklenburg-Vorpommern verschwindet.
Auf der einen Seite werden in M/V die Polizeistationen immer weiter personell ausgedünnt, die einzelnen Polizeireviere flächemäßig immer größer (der Innenminister muss halt sparen) und auf der anderen Seite werden Erdäpfel mit Hubschrauber überwacht. :motz:

Fazit: Das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern geht halt gerne in die Luft und für die GEN-Industrie ist der mecklenburgischen CDU sowieso NICHTS zu teuer!
In einer Kartoffelrepublik scheint sowas aber an der Tagesordnung zu sein!

FacebookTwitterEmail

Rechtschreibschwäche bei der CDU-MV

Geschrieben von: Redaktion   
25. Juli,
2011

[Update 26.07.2011] Und schon springt die Süddeutsche auf den rasenden Zug auf!
Uuupppsss, jetzt berichtet schon NTV, na der werden die anderen Medien nicht mehr lange auf sich warten lassen. Spätestens Freitag wenn nicht schon früher, ist das der SUPER-PR-GAU für die CDU!
 


Das die CDU-MV angesichts der Verschleuderung der Werften in Mecklenburg-Vorpommern nicht rechnen kann, wissen wir ja nun schon. Aber das sie jetzt auch noch eine Rechtschreibschwäche haben, also wirklich? Da das auch schon anderen aufgefallen ist, können alle auf dieser Internetseite Vorschläge machen was denn das „C“ so bedeuten könnte. Aber wie gesagt, liebe CDU, ansonsten sehr kommunikativ, ideenreich, ausdrucksstark, aussagefähig und vor allen Dingen so GEHALTVOLL!

Zugegeben diese Wahlwerbung hat schon was, denn dem intelligenten Bürger erschließt sie sich auch. C steht für Caffier und der steht für Zukunft. (aber für welche?) Und durch den „Rechtsschreibfehler“ wird im Gehirn auch ein „Hoppla“ ausgelöst. JA JA, liebe CDU, nur funktioniert die breite Masse SO leider nicht! Denn zuerst wird dem Bürger mit Bild, Harry Tesch-Schulbildung und Hartz-IV-TV das Denken abgewöhnt und dann wird sich gewundert, dass die Botschaft beim Bürger nicht ankommt. Somit mutiert sie in kürzester Zeit zur reinen Posse bei Twitter und Facebook. Und das sei der CDU auch von ganzem Herzen gegönnt!

weiterführende Links: Badische Zeitung

FacebookTwitterEmail

Die Dummen sterben nie aus

Geschrieben von: Redaktion   
2. August,
2010

Martin Semmelrogge hat wohl gerade eine kleine Auftragsflaute und somit beschlossen für paar Tage eine Piratenrolle in einem drittklassigen Freilufttheater zu übernehmen. Na ja, für eine Rolle in einem U-Boot Film fehlt ihm mittlerweile wohl auch die körperliche Fitness. Somit wurde er kostenlos in einem Hotel im Ostseebad Boltenhagen beherbergt. Dort musste der B-Prommi dann mal wieder den Larry raushängen lassen. Aber so richtig wollte sich das der Hoterldirektor wohl nicht gefallen lasen und setzte den Mimen kurzfristig vor Tür. Aber was macht man, wenn man sich als Wessi im Osten falsch behandelt fühlt, na klar, man holt die STASI-Keule raus. Die geht immer! O-Ton Semmelrogge:

Der Ton sei rau gewesen, „wie bei der Stasi“.

Wir bezweiflen doch sehr, dass Dick van Beuzekom, Hoteldirektor des Boltenhagener Iberotels jemals auch nur ansatzweise mit der STASI zu tun, geschweige denn davon gehört hat. Es ist ja nicht das erste Mal das Herr Semmelrogge, seine Kinderstube vergessen hat. Angeblich hat er auch was gegen Ausländer, die in Deutschland ihrer Arbeit nachgehen.

Wie sagte schon immer unsere Oma: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“

FacebookTwitterEmail