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Das rechte blinde Auge des Joachim Gauck

Geschrieben von: Redaktion   
23. November,
2012

Wie heute bekannt wurde hat der Bundespastor Gauck ein Treffen mit den Angehörigen der NSU-Opfer abgelehnt.

„Ein Trauergottesdienst oder ein staatlicher Trauerakt schienen ihm nicht die richtige Form zu sein, um Toter zu gedenken, deren Ermordung schon so lange zurückliegt“

Gibt es einen schlimmeren Satz aus dem Mund eines Geistlichen?

Wir hatten ja schon mal auf die rechte Erziehung des kleinen Jochen durch seine nazistischen Eltern hingewiesen. Da scheint ja beim großen Jochen etwas hängengeblieben zu sein. Wo war Herr Gauck eigentlich als es die Ausschreitungen in Rostock Lichtenhagen gab und hat er jemals was gesagt? Wenn es um „Opfer“ der alten SED geht, ja dann kann er stundenlang quasseln. Oder wenn es um Bundeswehreinsätze im Ausland geht, dann fummelt er stundenlang an irgendwelchen Fahnen rum.
Wenn es um Alte, Kranke, Schwache, Kriminalitätsopfer, Arbeitslose, Leiharbeiter oder HarzIVler geht, hört man kein Gefasel von dem Bundespastor.

Dieser angeblicher Oppositioneller Joachim Gauck in seinem Amt, ist eine Schande für das gesamte deutsche Volk. Ein Rücktritt ist mehr als überfällig.