<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Linke-Bashing &#8211; Saure Gurke</title>
	<atom:link href="http://sauregurke.freehostia.com/category/linke-bashing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://sauregurke.freehostia.com</link>
	<description>Saure Gurken in Politik und Wirtschaft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Mar 2012 11:12:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>Freiheit die wir meinen</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2012/03/15/freiheit-die-wir-meinen/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2012/03/15/freiheit-die-wir-meinen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Politikgebahren]]></category>
		<category><![CDATA[STASI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=148</guid>

					<description><![CDATA[In der Erklärung „Freiheit, die wir meinen“ hat Friedrich Schorlemmer neben weiteren zehn namhaften Vertretern der kirchlichen Opposition in der DDR Stellung zur Präsidentschaftskandidatur Gaucks bezogen. Mit Weltnetz.tv-Redakteur Harald Neuber sprach er über dessen Umgang mit den Stasiakten, seine Rolle in der DDR und den Freiheitsbegriff des Rechtskonservativen. [youtube 6lewCJ0v1Lw] Der „Glanz des Unpolitischen“, von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Erklärung „Freiheit, die wir meinen“ hat Friedrich Schorlemmer neben weiteren zehn namhaften Vertretern der kirchlichen Opposition in der DDR Stellung zur Präsidentschaftskandidatur Gaucks bezogen. Mit <a href="http://weltnetz.tv/video/271" target="_blank"><strong>Weltnetz.tv-Redakteur Harald Neuber</strong></a> sprach er über dessen Umgang mit den Stasiakten, seine Rolle in der DDR und den Freiheitsbegriff des Rechtskonservativen.<br />
<center>[youtube 6lewCJ0v1Lw]</center><br />
<span id="more-148"></span><br />
Der „Glanz des Unpolitischen“, von dem der Präsidentschaftskandidat umgeben ist, verdeckt, dass er in den vergangenen Jahren eminent politisch gewirkt habe, so Schorlemmer. Gaucks Funktion als Leiter der Stasiunterlagenbehörde und sein Umgang mit den Stasiakten sei „sehr politisch“ gewesen. So seien Menschen wie die  Schriftstellerin Christa Wolf, die für viele Ostdeutsche eine Identifikationsfigur gewesen ist, als inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit regelrecht stigmatisiert worden. Versöhnung hätte bei Gauck nicht auf der Agenda gestanden.</p>
<p>Schorlemmer rückt außerdem das Bild des „diktaturerfahrenen Bürgerrechtlers“ zurecht. Gauck sei in der DDR vor allem als Diplomat, denn als offener Kämpfer für die Freiheit aufgefallen. Im Gegensatz zu anderen Bürgerrechtlern habe sich der evangelische Pfarrer nicht an kritischen Thesen oder der Vorbereitung öffentlicher Aktionen beteiligt. Kritische Wirkkraft Gaucks sei nicht über den Bereich seiner Kirchengemeinde hinausgegangen.</p>
<p>Im Gespräch mit weltnetz.tv kritisiert Schorlemmer zudem Gaucks individualistischen Freiheitsbegriff. Er verstünde Freiheit vor allem als Ausdruck für kämpferischen Antikommunismus. Freiheit müsse aber, so Friedrich Schorlemmer, sozial konturiert sein.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2012/03/15/freiheit-die-wir-meinen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joachim Gauck wieder am Schnüffeln und Denunzieren</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2011/08/18/joachim-gauck-wieder-am-schnuffeln-und-denunzieren/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2011/08/18/joachim-gauck-wieder-am-schnuffeln-und-denunzieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachsinn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=120</guid>

					<description><![CDATA[Der Pharisäer Joachim Gauck, Ex-Pfarrer in Rostock, Ex-Leiter der »Stasi-Unterlagen-Behörde«, Ex-Bundespräsidentschaftskandidat der SPD und der Grünen, hat wieder einmal seine Freude am Schnüffeln und Denunzieren herausgelassen. Auf dem Pfarrertag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, ausgerechnet hier, wo Martin Niemöller einst Kirchenpräsident war, fuhr er schweres Geschütz auf, diesmal gegen die bundesrepublikanische evangelische Kirche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img decoding="async" title="Der Pharisäer" src="/wp-content/uploads/2011/08/gauck.gif" alt="Der Pharisäer" />Der Pharisäer</p>
<p>Joachim Gauck, Ex-Pfarrer in Rostock, Ex-Leiter der »Stasi-Unterlagen-Behörde«, Ex-Bundespräsidentschaftskandidat der SPD und der Grünen, hat wieder einmal seine Freude am Schnüffeln und Denunzieren herausgelassen. Auf dem Pfarrertag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, ausgerechnet hier, wo Martin Niemöller einst Kirchenpräsident war, fuhr er schweres Geschütz auf, diesmal gegen die bundesrepublikanische evangelische Kirche in den 1970er und 80er Jahren im allgemeinen und gegen »westdeutsche Theologen« im besonderen: Mit ihrer »Linkslastigkeit« hätten sie »bei ihren Besuchen in der DDR den Glaubensgeschwistern weismachen« wollen, »sie litten im Kapitalismus unter schlimmeren Zuständen«, und sie hätten »den Begriff Freiheit negativ besetzt«.<br />
Gauck, so glaubt er, weiß heute alles, auch das, was sich in der deutschen (Kirchen-)Geschichte seit 1945 zugetragen hat. Das war in den 1950er/60er Jahren noch anders, als er in Rostock Theologie studierte. Damals fand er laut Wikipedia »kaum Zugang zur Kirchengeschichte« – schade. Aus nächster Nähe hätte er beobachten können, was sich damals in den evangelischen Landeskirchen in West- und Ostdeutschland abspielte. In jenen Jahren fing der Mehrheitsprotestantismus nach den Worten des damaligen Ratspräsidenten der Evangelischen Kirche in Deutschland, Otto Dibelius, »dort wieder an, wo er 1933 aufhören mußte«, und verbreitete nun weiterhin seinen Antikommunismus, seine menschenfeindliche Sexualmoral, seine Frauenverachtung (1954 forderte die Kirche, an einer »gewissen Entscheidungsbefugnis« des Vaters gegenüber der Mutter müsse »festgehalten werden«) und schließlich seinen herkömmlichen Militarismus, der kurz zuvor noch »in großer Übereinstimmung mit der nationalsozialistischen Partei- und Staatsführung« den deutschen Eroberungs- und Vernichtungskrieg, besonders nach dem Überfall auf die Sowjetunion 1941, »mitgetragen und durchgestanden« hatte (so Günter Brakelmann in »Kirche und Krieg«, 1979).<br />
Für all diese Aktivitäten eignete sich vorzüglich das schon 1949 geschaffene System der »Kirchenpartnerschaften«, wonach jede Landeskirche in Ostdeutschland eine westdeutsche Landeskirche als »Partnerkirche« erhielt, zum Beispiel die Landeskirche Sachsens die hannoversche und die Landeskirche Mecklenburgs, in der Gauck ab 1967 seinen Dienst tat, die bayerische. Desgleichen wurden den einzelnen Kirchengemeinden Partnergemeinden zugeordnet. Dieses sehr früh gesponnene Netz gewährte den westdeutschen Kirchen ein reiches Betätigungsfeld und erwies sich als besonders glücklicher Umstand für die westdeutsche Regierungspolitik in ihrem Kampf gegen die »Sowjetzone«. So entstand bald eine intensive »Päckchenpartnerschaft« von West nach Ost, seit 1955 ergänzt durch den »Kirchlichen Bruderdienst«, einen »Spendendienst« von Pfarrern für Pfarrer, später auch für kirchliche Mitarbeiter, der, zunächst illegal betrieben, ab 1957 vertraglich mit der DDR geregelt wurde. Bis in die späten 60er Jahre wurde, vielfach ungefragt, das Geld in Höhe der Kirchensteuern den westdeutschen Brüdern vom Gehalt abgezogen. So wuchs das »Spenden«-Aufkommen« kontinuierlich: von 938.000 Mark 1955 auf sieben Millionen Mark 1992. Insgesamt erbrachte der »Bruderdienst« 243 Millionen Mark.<br />
Der antikommunistische Kirchenkampf erreichte 1959<span id="more-120"></span> in der »Obrigkeitsschrift« des langjährigen Ratsvorsitzenden Dibelius seine höchste Vollendung. Darin kam der Verfasser zu der Einsicht, er brauche die Verkehrsregeln in der »Sowjetzone« nicht zu beachten, weil die »Obrigkeit« dort, anders als das Nazi-Regime und alle früheren »Obrigkeiten«, nicht »gottgewollt« nach Kapitel 13 des Paulus-Briefs an die Römer sei. Sein Stellvertreter, dem die »Obrigkeitsschrift« gewidmet war, Hanns Lilje, distanzierte sich zwar zunächst von dem Machwerk, zwei Jahre später war er allerdings an den »Dibelius-Standpunkt« herangerückt. Das wurde deutlich in seinem berüchtigten »Flinten-Interview« bald nach dem 13. August 1961, in dem er den Christen in der DDR einen aktiven Widerstand nahelegte, etwa »zur Flinte zu greifen«, allerdings nicht »voreilig«. Zu solchen Vorstellungen bemerkte damals der Präses der westfälischen Landeskirche, Ernst Wilm, sie führten hinein »in die Kreuzzugsideologie, die in Westdeutschland so eifrig propagiert wird«, und Lilje mute »den DDR-Christen dabei die Rolle einer Fünften Kolonne zu«. Wilm hatte Recht. Doch angesichts der Rechtslastigkeit des Mehrheitsprotestantismus um Dibelius und Lilje hatten er und die Bruderschaften um Martin Niemöller in ihrem Kampf gegen den kirchlichen Antikommunismus, gegen Remilitarisierung und die geplante Atombewaffnung der Bundeswehr nie eine Chance, sich durchzusetzen, weder in der EKD- Synode, noch bei den allermeisten Pfarrern, geschweige in den westdeutschen Gemeinden.<br />
Kanzler Adenauer hatte das früh erkannt. Er wußte, welchen Wert die evangelischen Kirchenpartnerschaften für seine restaurative und antikommunistische Militärpolitik hatten. Schon 1953 hatte sein Staatssekretär Franz Thedieck (zur Zeit der Judenverfolgung Oberkriegsverwaltungsrat und Generalreferent im Büro des Militärbefehlshabers Belgien) formuliert, was auch für die späteren Regierungen galt: »Es kann kein Zweifel darin bestehen, dass die christlichen Kirchen zu den wesentlichsten Kräften gehören, die den Menschen in der sowjetischen Besatzungszone seelischen Zuspruch in ihrer Auseinandersetzung mit den kommunistischen Einflüssen aller Erscheinungsformen geben &#8230;«<br />
Durch die Ostermarschbewegung, die Studentenbewegung und den Einfluß, den überzeugende Theologieprofessoren wie Helmut Gollwitzer, Heinrich Vogel, Ernst Käsemann und nicht zuletzt die Theologin Dorothee Sölle gewannen, änderte sich die Haltung vieler westdeutscher Theologen in den 70er Jahren. Sie sahen ihre pfarramtliche Aufgabe nun auch darin, einzutreten gegen den verbrecherischen Vietnamkrieg der USA, für die Freiheit des vietnamesischen Volkes; gegen die Apartheid, für die Freiheit Mandelas und der Schwarzen in Südafrika, namentlich für den Sonderfond des Antirassismusprogramms des Ökumenischen Rates, den einige Landeskirchen strikt ablehnten; gegen die menschenfeindliche Sexualmoral der Kirchen; gegen die Berufsverbote in der Bundesrepublik, gegen die Notstandsgesetze und die Hetzpropaganda der erstarkenden NPD; gegen Waffenexporte deutscher Konzerne und die Gefahren der Atompolitik.<br />
Dieses Engagement brandmarkt nun erwähnter Joachim Gauck mit dem Ausdruck »Linkslastigkeit«. Sie ist ihm ein Gräuel. Mit seiner Kritik in Frankfurt zeigt er der evangelischen Kirche die Richtung an, in die sie wohl gehen soll: Zurück in die 50er Jahre! Zurück zur Restauration! Zurück zur Rechtslastigkeit der Kirche! Enttarnt endlich auch alle »linkslastigen westdeutschen Theologen« und stellt sie vor das Jüngste Gericht! Ich, der große, vielfach geehrte Gauck will dabei helfen &#8230;</p>
<p>Dagegen ist nun wirklich Widerstand geboten.</p>
<p><em>Quelle:</em> <a href="http://www.sopos.org/aufsaetze/4e1ca3374a680/1.phtml" target="_blank"><strong>Ossietzky</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2011/08/18/joachim-gauck-wieder-am-schnuffeln-und-denunzieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angeblicher Spendenskandal bei den Linken &#8211; Bashing ala Focus</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2010/10/24/angeblicher-spendenskandal-bei-den-linken-bashing-ala-focus/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2010/10/24/angeblicher-spendenskandal-bei-den-linken-bashing-ala-focus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Politikgebahren]]></category>
		<category><![CDATA[Springer-Verlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=80</guid>

					<description><![CDATA[Spenden Na endlich haben die Linken einen angeblichen Parteispendenskandal. Das wurde aber auch mal Zeit. Und natürlich kennt der Focus auch schon die Höhe der Nachzahlung. Mindestens 300 000 Euro. Der WASG-Verein war 2004 von dem jetzigen Linken-Chef Klaus Ernst und dem heutigen EU-Abgeordneten der Linken, Thomas Händel, gegründet worden. Im Januar 2005 konstituierte sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img decoding="async" title="Spende" src="http://sauregurke.freehostia.com/wp-content/uploads/2010/10/spende.jpg" alt="" />Spenden</p>
<p>Na endlich haben die Linken einen angeblichen Parteispendenskandal. Das wurde aber auch mal Zeit. Und natürlich kennt der Focus auch schon die Höhe der Nachzahlung. Mindestens 300 000 Euro. Der WASG-Verein war 2004 von dem jetzigen Linken-Chef Klaus Ernst und dem heutigen EU-Abgeordneten der Linken, Thomas Händel, gegründet worden. Im Januar 2005 konstituierte sich die Partei WASG unter Federführung der beiden früheren Gewerkschaftsfunktionäre. Während die Partei von Anfang an über wenig Finanzmittel verfügte, hatte der Verein mit seinen fast 6000 Mitgliedern ein beträchtliches Vermögen angesammelt.<br />
Der WASG-Verein hat also die Fusion finanziell unterstützt. Das bei der etwas, zugegebenen chaotischen und zeitlich sehr unter Zeitdruck erfolgten Fusion zwischen PDS und WASG. Da ist also was schief gegangen mit den Finanzen. Sollte es wirklich so gewesen sein, wird die Linke die Nachzahlung vornehmen. Was an der Sache jetzt lt. Focus ein Skandal sein soll, bleibt da wohl mehr im Dunkeln. Immerhin hat die Bundesrepublik Deutschland  <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/11/05/hollands-genialster-jounalist/" target="_blank">einen Finanzminister</a> der schon mal in einer verwickelt war. Richtige Spendenskandale in denen sich Politiker von der Wirtschaft haben kaufen lassen, finden sie <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/?seite=kritik_skandale" target="_blank">hier in der Auflistung</a>. Helmut Kohl, hat für sein mit Spendenskandale durchzogenens Lebenswerk dafür sogar den <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/preis-fuer-menschenwuerde-kohl-wird-fuer-lebenswerk-ausgezeichnet_aid_481445.html" target="_blank">Preis der Menschenwürde 2010</a> bekommen.</p>
<p><em>P.S. Und das sich der Focus darüber wundert, das sich Linken-Chef Klaus Ernst gegenüber dem FOCUS zu dem Vorgang nicht äußern wollte, darüber sind <strong>wir</strong> jetzt ein wenig verwundert. Würden Sie noch mit jemanden reden, der Ihnen seit 2 Monaten jedes Wort im Munde umdreht?</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2010/10/24/angeblicher-spendenskandal-bei-den-linken-bashing-ala-focus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marcel Tyrell über die Wublizitzät der Rübenblätter</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/27/marcel-tyrell-uber-die-wublizitzat-der-rubenblatter/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/27/marcel-tyrell-uber-die-wublizitzat-der-rubenblatter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Marcell Tyrell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=49</guid>

					<description><![CDATA[Der Wahrsager Auf diesen angeblich wissenschaftlichen Schwachsinn, kann man nur mit einem Bildchen des &#8222;Titanic&#8220;-Magazin antworten. Mehr ist zu dem abgesonderten Schachsinn des Dr. Tyrell nicht zu sagen. Ach doch, eins noch, beide Titel (Dr., Prof.) hat er wahrscheinlich auf einem türkischen Basar erworben. Und der türkische Händler war sicher ein STASI-Mitarbeiter. Eine These kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img decoding="async" src="http://sauregurke.freehostia.com/wp-content/uploads/2010/07/tyrell.png" alt="" />Der Wahrsager</p>
<p>Auf diesen angeblich <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/ostdeutschland-stasi-bremst-wachstum_aid_532369.html">wissenschaftlichen Schwachsinn</a>, kann man nur mit einem Bildchen des <a href="http://www.titanic-magazin.de">&#8222;Titanic&#8220;-Magazin</a> antworten.<br />
<center><img decoding="async" src="http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/0525-stasiausweis_01.jpg" alt="" /></center><br />
Mehr ist zu dem abgesonderten Schachsinn des Dr. Tyrell nicht zu sagen. Ach doch, eins noch, beide Titel (Dr., Prof.) hat er wahrscheinlich auf einem türkischen Basar erworben. Und der türkische Händler war sicher ein STASI-Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Eine These kann noch so hirnrissig  und verblödet sein, es findet sich immer ein &#8222;Wissenschaftler&#8220; der sie ausspricht!</strong> Was <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/friedrichshafen/friedrichshafen-stadtnachrichten_artikel,-In-diesem-Wein-liegt-ein-Stipendium-fuer-die-Zeppelin-Universitaet-_arid,4091820.html">übermäßiger Weinkonsum</a> so alles anrichtet.</p>
<p><em>weiterführende Artikel:</em><br />
<a href="http://www.jungewelt.de/2010/07-19/066.php">Kommentar aus der Jungen Welt</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/27/marcel-tyrell-uber-die-wublizitzat-der-rubenblatter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das rotgrüne Gejammer und ihr Bauernopfer</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/01/das-rotgrune-gejammer-und-ihr-bauernopfer/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/01/das-rotgrune-gejammer-und-ihr-bauernopfer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=43</guid>

					<description><![CDATA[Das Bauernopfer Haben die windeltragenden Sandkastenkinder von Rot/Grün wirklich geglaubt, ihr Kandidat, der Pseudobürgerrechtler und angepasster DDR-Bürger Joachim Gauck würde Bundespräsident werden. Zugegeben die Nominierung durch die SPD/Grüne war ein genialer Schachzug. Aber leider nicht die ihre Idee! Das hätte ja ein wenig Intelligenz vorausgesetzt. Nein der Vorschlag kam aus dem Hause … Springer. Thomas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img decoding="async" title="Joachim Gauck" src="http://sauregurke.freehostia.com/wp-content/uploads/2010/07/gauck.jpg" alt="" width="229" height="113" />Das Bauernopfer</p>
<p>Haben die windeltragenden Sandkastenkinder von Rot/Grün wirklich geglaubt, ihr Kandidat, der <a href="/2010/06/03/pest-oder-cholera/">Pseudobürgerrechtler</a> und <a href="http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9451&amp;lg=de" target="_blank">angepasster DDR-Bürger</a> Joachim Gauck würde Bundespräsident werden. Zugegeben die Nominierung durch die SPD/Grüne war ein genialer Schachzug. Aber leider nicht die ihre Idee! Das hätte ja ein wenig Intelligenz vorausgesetzt. <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:wahl-zum-bundespraesidenten-wulffs-angst-vor-den-promis/50130138.html" target="_blank"><strong>Nein der Vorschlag kam aus dem Hause … Springer</strong></a>. Thomas Schmid, Chefredakteur von Axel  Springers „Welt“, hatte Rot/Grün auf die “pastorale” Gauck-Idee  gebracht.  Zu dem Deal zwischen Springer und Rot/Grün gehörte auch noch das  Versprechen, dass in den Springer-Blättern für Gauck Propaganda gemacht  wird.  Als erstes jubelte die BILD: „Yes, we Gauck“. Übrigens, es ist sogar “überliefert”, dass Frau Merkel völlig verstört  ihre Freundin Frieda Springer angerufen hat, weil sie die Springerwelt nicht mehr verstand. Als Gauch noch ein möglicher CSU-Kandidat für ein Bundespräsidentenamt im Jahre 1999 war, hat ihn die SPD noch abgelehnt.<br />
Somit ist davon auszugehen, das die SPD/Grüne den Kandidaten Gauck, gegen jede andere Beteuerung, nur verbraten hat um die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,703975,00.html" target="_blank">Regierungskoalition zu ärgern und in Richtung Linkspartei mit dem Finger auf ihre DDR-Vergangenheit</a> zu zeigen. Weil sie genau wussten, für die Linken ist Gauck unwählbar, wegen seiner Zustimmung zum Afghanistankrieg und zu den HartzIV-Gesetzen.<br />
Eines darf man bei dem ganzen Gauck-Hype nämlich nicht vergessen: Kaum jemand im <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,703670,00.html" target="_blank">politischen Berlin</a> mag sich ernsthaft Joachim Gauck im  Schloss Bellevue vorstellen. Wer einmal erlebt hat, wie häufig dieser  Mann in einer Minute &#8222;<strong>ich</strong>&#8220; sagen kann, ahnt: Stünden dem oft  selbstverliebten Gauck erst einmal Autorität und Apparat eines  Bundespräsidenten zur Verfügung, dann lägen fünf anstrengende Jahre vor  uns. Also wird es jetzt noch ein wenig rotgrünes Gejammer wegen Gauck geben, man wird noch versuchen ein wenig Linken-Bashing zu machen, und danach wird wieder zur Tagesordnung übergegangen. Was übrig bleiben wird, ist das nicht aufgegangene Taktieren von Rot/Grün, das sich Treu bleiben der Links-Fraktion und das vergrämte Bauernopfer Joachim Gauck.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2010/07/01/das-rotgrune-gejammer-und-ihr-bauernopfer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hannelore Kraft hat abgedankt</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/21/hannelore-kraft-hat-abgedankt/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/21/hannelore-kraft-hat-abgedankt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Rüttgers]]></category>
		<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=22</guid>

					<description><![CDATA[Mogelpackung NRW Hannelore Kraft hat also ihre Alibiveranstaltung hinter sich gebracht. Eigentlich hätte sie sich ihre Lebenszeit sparen können, denn ihre Entscheidung, auf gar keinen Fall mir den Linken zu koalieren, stand schon vorher fest. Wie kann man sich bloß 5 Stunden über ein linkes DDR-Verständnis aufspulen. Es mutet einfach nur grotesk an: Da saßen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img decoding="async"  title="Mogelpackung NRW" src="/wp-content/uploads/2010/05/daswars.gif"/>Mogelpackung NRW</p>
<p>Hannelore Kraft hat also ihre Alibiveranstaltung hinter sich gebracht. Eigentlich hätte sie sich ihre Lebenszeit sparen können, denn ihre Entscheidung, auf gar keinen Fall mir den Linken zu koalieren, stand schon vorher fest. Wie kann man sich bloß 5 Stunden über ein linkes DDR-Verständnis aufspulen. Es mutet einfach nur grotesk an: Da saßen nordrhein-westfälische Politiker zusammen, von denen keiner in der DDR gelebt hat und von denen wohl die meisten nie die DDR mit eigenen Augen gesehen haben, und diese angeblichen Historiker und Gutmenschen spielten die Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Hat NRW keine anderen Probleme, die gelöst werden müssen? Wollte Hannelore Kraft nicht einen neue, eine andere Politik für NRW machen als Jürgen Rüttgers? Aber die eigenen <a href="/2010/05/11/die-spd-und-der-verrat/">Wähler verraten</a>, hat ja schon lange Tradition in der SPD. Und das nicht erst seit Frau Ypsilanti. Jetzt noch ein wenig Showgehabe: &#8222;die SPD stellt die Ministerpräsidentin&#8220; und &#8222;Rüttgers muss seinen Kurs ändern&#8220; und zum Schluß wieder eine große Koalition, mit Rüttgers an der Spitze und eine unbedeutende Kraft als Stellvertreterin. So wird die SPD es mit zu verantworten haben, wenn diese Koalition die West-LB privatisiert. Und außerdem die Streichung von 8.700 Stellen im Landesdienst, die von der Rüttgersregierung zum Wegfall schon vor der Wahl vorgesehen waren. Die Wähler dürften sich nach all diesem Theater zum Stimmvieh degradiert fühlen und sich vollends von ihrem letzten Teilhaberecht an der Demokratie verabschieden und in Wahlverdrossenheit verfallen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/21/hannelore-kraft-hat-abgedankt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linke-Bashing als neoliberale Religion</title>
		<link>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/17/linke-bashing-als-neoliberale-religion/</link>
					<comments>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/17/linke-bashing-als-neoliberale-religion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Linke-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Springer-Verlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sauregurke.freehostia.com/?p=8</guid>

					<description><![CDATA[[Update 18.05.2010] Schöner Abriss der Pressekampagne gegen eine rot-rot-grüne NRW-Regierung Seit sich in NRW auch nur eine minimale Chance einer rot-rot-grünen Regierungsbildung gebildet hat, haben die Springergazetten, allen voran &#8222;Die Welt&#8222;, selbstverständlich die Aufgabe, die Partei die Linke alle möglichen Sachen anzudichten. Wenn die Linken in eine Regierung kommen könnte, muss man Schreiben, dass das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 18.05.2010]</strong> Schöner Abriss <a href="http://guardianoftheblind.de/blog/2010/05/16/kampagne-gegen-rot-rot-grun-in-nrw-tag-3-7/">der Pressekampagne</a> gegen eine rot-rot-grüne NRW-Regierung</p>
<p>Seit sich in NRW auch nur eine minimale Chance einer rot-rot-grünen Regierungsbildung gebildet hat, haben die Springergazetten, allen voran &#8222;<a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Axel-Springer-Verlag#Zeitungen">Die Welt</a>&#8222;, selbstverständlich die Aufgabe, die Partei die Linke alle möglichen Sachen anzudichten. Wenn die Linken in eine Regierung kommen könnte, muss man Schreiben, dass das Abendland im sozialistischen Chaos versinkt und marodierende Horden werden das Land durchstreifen. Somit wird ihnen <a href="http://www.sockenblog.com/2010/05/mut-zum-ei-haben/">Regierungsunfähigkeit</a>, innere Zerrissenheit, <a href="http://wareluege.wordpress.com/2010/05/13/plasberg-welt-und-die-extremisten/">extremistische Linkspolitik</a> und natürlich <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7663752/So-trickreich-entsorgte-die-SED-ihre-Vergangenheit.html">trickreiche Entsorgung</a> ihrer Vergangenheit angedichtet. Also um die Entsorgung ihrer Mitgliedsunterlagen von SED-Mitgliedern. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Die im Kopf luftleeren Redakteure der Welt tun jetzt so, als ob alle diese SED-Unterlagen STASI-Charakter hätten und somit nicht vernichtet hätten werden dürfen. Wie gerne hätten man, dass es heute noch möglich wäre, unliebsame Zeitgenossen einfach mal mit ihrer über 20jährigen zurückliegende SED-Mitgliedschaft erpressen zu können. Brandenburgische linke Politiker können da ja ein Lied von singen.<br />
Selbstverständlich würden neoliberale speichelleckende Redakteure der Welt ihren Lesern niemals die Geschichte erzählen, über welche Leute ihre geliebte Kanzlerin in <a href="https://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld">die CDU gehoben wurde</a>. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich VollblutSTASIS, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…<br />
Deutsche Journalisten würden selbstverständlich auch niemals eine <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31390/1.html">100.000 D-Mark Frage</a> auf einer Pressekonferenz stellen, nein das müssen holländische Journalisten machen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://sauregurke.freehostia.com/2010/05/17/linke-bashing-als-neoliberale-religion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
